Feldstudie zur Lärmbelastung durch Windenergieanlagen

7. Juli 2014 | Kira Crome

Studie: Windkraftanlagen sind weniger störend als Verkehrslärm

Windparks dürfen nach den gesetzlichen Immissionsschutzwerten für Dorf- und Mischgebiete nachts maximal 45 Dezibel, in reinen Wohngebieten 35 Dezibel laut werden. Ein anspringender Kühlschrank hat etwa 50 Dezibel, ein Gewitter durchschnittlich 130 Dezibel. © Bundesverband WindEnergie (BWE), Thorsten Paulsen

Umweltpsychologen und Akustiker haben mit Unterstützung der Anwohner eines Windparks im niedersächsischen Wilstedt über zwei Jahre hinweg die Anlagengeräusche unter stresspsychologischen und akustischen Gesichtspunkten analysiert. Dabei wurden in Zusammenarbeit mit dem Anlagenhersteller und Windparkbetreiber erstmals technische Einflussmöglichkeiten auf die Geräuschwahrnehmung erprobt. Es ist die erste systematische Feldstudie zur Lärmbelastung durch Windenergieanlagen ihrer Art. Die Ergebnisse wurden Ende Juni in einem Expertenworkshop vorgestellt und mit Fachleuten diskutiert.

Lärm kann aggressiv machen und ruft Stress hervor. Auch Windenergieanlagen stehen in dem Ruf, durch ihre Betriebsgeräusche das gesundheitliche Wohlbefinden zu beeinträchtigen – zu Unrecht, wie eine von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg jetzt zeigt. Ein Team von Umweltpsychologen ist in Kooperation mit Akustikern des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) in einer Langzeitanalyse der Frage nachgegangen, wie sich Windenergieanlagen auf die Anwohner in der Nachbarschaft eines Windparks bei Wilstedt auswirken – auf ihren Alltag, ihren Schlaf und ihr körperliches Wohlbefinden.

Bürgerprotest gab den Anstoß

Das Forschungsvorhaben geht auf einen gerichtlichen Vergleich zwischen Betreiber und Vertretern einer Wilstedter Bürgerinitiative zurück. Die Bürgervertreter hatten sich gegen das Windenergievorhaben am Rande des 1.700-Seelen-Ortes im Landkreis Rotenburg gewehrt. „Wir waren nicht grundsätzlich gegen Windenergieanlagen in unserer Umgebung“, erinnert die Wilstedter Bürgerin Hanna Schulz an die Anfänge. „Wir haben den Standort abgelehnt, weil er in der Hauptwindrichtung liegt und so die Windparkgeräusche in den Ort getragen werden.“ Als die neun rund 150 Meter hohen Anlagen 2009 in Betrieb gingen, raubte der Lärm manchen Anwohnern den Schlaf. Und das, obwohl der Windpark rund 1,5 Kilometer vom Ort entfernt liegt und die gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutzwerte nachweislich einhält. Wie das zu erklären ist, sollte der weltweit bislang einmalige Langzeit-Feldversuch ergründen.

Betroffene Anwohner forschen mit

Die Umweltpsychologen hatten 212 Anwohner und Anwohnerinnen zunächst danach befragt, ob und zu welchen Zeiten sie sich durch die Betriebsgeräusche des benachbarten Windparks gestört fühlen. Ergänzend haben Betroffene Tonaufzeichnungen und Belästigungsprotokolle angefertigt. Parallel dazu führte das Deutsche Windenergie-Institut Lärmmessungen zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten durch. Die größte Belastung sei ein unregelmäßig auftretendes und zeitlich begrenztes an- und abschwellendes Rauschen – insbesondere nachts, klagten die Bürger. Amplitudenmodulation nennen Fachleute den kleinen Ausschlag im Schallpegel. Auch die Studie hat sie als störendstes Element ausgemacht. 31 Prozent der Befragten hat die unsteten „Wusch-wusch“-Geräusche der Anlagen jedoch gar nicht wahrgenommen. Ein Viertel der Probanden fühlte sich zwar belästigt, hatte aber keinerlei Stressbeschwerden wie Gereiztheit oder Schlafprobleme. Nur jeder zehnte Befragte litt körperlich und psychisch unter den Windparkgeräuschen.

WEA Geräuschwahrnehmung

Knapp die Hälfte der Befragten Wilstedter Anwohner haben die Windenergieanlagengeräusche gar nicht gehört oder empfanden sie nicht als störend.

„Dieser kleine Prozentsatz zeigt uns, dass die Betriebsgeräusche insgesamt ein eher geringes Problem sind“, bewertet Forschungsleiterin Gundula Hübner die Ergebnisse. „Dennoch muss die Problematik Ernst genommen werden. Eine fundierte empirische Beschreibung der Zusammenhänge hilft, die Diskussion um die Geräuschbelastung zu versachlichen.“ Verglichen mit anderen Lärmquellen wurden „die Windparkgeräusche vergleichbar mit Straßenverkehrslärm und sogar weniger belästigend als landwirtschaftliche Fahrzeuge mit dicken Ballonreifen“ empfunden. Überraschenderweise zeigte sich „kein bedeutsamer Zusammenhang zwischen der Nähe zum Windpark und der empfundenen Belästigung“. Das ist angesichts der aktuellen Debatte um Abstandsregelungen bei der Planung von neuen Windenergieanlagen der wohl interessanteste Befund der Studie.

WEA Geräuschwahrnehmung

Knapp die Hälfte der Befragten Wilstedter Anwohner haben die Windenergieanlagengeräusche gar nicht gehört oder empfanden sie nicht als störend.

Feldexperiment untersucht erstmals technische Einflussmöglichkeiten

Das Forschungsteam testete in einer zweiten Projektphase zudem, ob sich die Geräuschwahrnehmung technisch positiv beeinflussen lässt. Dazu liefen die Anlagen in monatlichem Wechsel über ein halbes Jahr nachts in unterschiedlichen Betriebsmodi. „Es war ein echtes Feldexperiment, denn nur wir wussten, wann wie viele Anlagen in einem geänderten Modus gefahren wurden“, erklärt Joachim Gabriel vom Deutschen Windenergie-Institut. 42 Anwohner gaben während der Testphase zweiwöchentlich ihre Empfindungen zu Protokoll. Abschließend wurden 133 der ursprünglichen Umfrageteilnehmer erneut nach ihren Erfahrungen befragt. Eine positive Wirkung der geänderten Betriebsmodi auf die Belästigung habe aber nicht festgestellt werden können, so der Befund der Umweltpsychologen. Dagegen habe die ohnehin schon geringe Anzahl derer, die sich durch den Windpark stark belästigt fühlen, im Laufe der Zeit von zehn auf sieben Prozent abgenommen. „Die Anzahl der Symptome pro Person sind im Mittel von zwölf auf drei gesunken“, erklärt Professorin Hübner.

Ursachenforschung fördert Akzeptanz

Eine Entwicklung, die die Umweltpsychologin mit Erkenntnissen aus der Stressforschung erklärt: Was oder wie stark etwas als belästigend erlebt werde, sei durch sogenannte moderierende Faktoren zu erklären. Wer einer Lärmquelle grundsätzlich aufgeschlossen begegne, störe sich weniger daran. „Wir wissen, dass 75 Prozent der Personen, die sich durch die Windparkgeräusche stark belastet fühlen und unter gesundheitlichen Auswirkungen leiden, den Planungsprozess als belastend empfunden haben und sich gegen den Windpark ausgesprochen haben“, so Hübner. Dass sie in die Ursachenforschung eingebunden wurden, habe entlastend gewirkt: „Sie mussten nicht mehr darum kämpfen, mit ihrem Problem Ernst genommen zu werden.“

„Es war ein echtes Feldexperiment, denn nur wir wussten, wann wie viele Anlagen in einem geänderten Modus gefahren wurden.“

„Die Einstellung der Wilstedter Anwohner zum benachbarten Windpark fällt mehrheitlich positiv aus“, folgern die Wissenschaftler. Sie werde aber „durch das individuell empfundene Ausmaß der Belästigung beeinflusst“. Dabei sei Wilstedt kein Sonderfall, betont Hübner, wie der Vergleich mit einer Stichprobe aus 13 anderen Windparks in Deutschland bewiesen hätte. Die Langzeitbeobachtung zeigt einen engen Zusammenhang zwischen der erlebten Beeinträchtigung und der Belastung während der Planungs- und Umsetzungsphase auf. Den Kommunen und Windparkprojektierern schreiben die Umweltpsychologen deshalb Offenheit, Transparenz und echte Mitsprachemöglichkeiten der Bürger im Planungsprozess ins Pflichtenheft. „Es gibt keinen konfliktfreien Windpark“, argumentiert Hübner, „aber das Entscheidende ist, dass man alle Betroffenen mitnimmt.“ Dass Akzeptanz letztlich eine Frage der politischen Kultur ist, bestätigt auch Traugott Riedesel, Bürgermeister von Wilstedt, in der anschließenden Erörterung der Studienergebnisse: „Bürger müssen das Gefühl haben, die Windenergieplanung auch tatsächlich beeinflussen zu können.“ Werde das nicht gewährleistet, sei die Verärgerung später groß.

Weiterer Forschungsbedarf

Weil die Amplitudenmodulation unregelmäßig auftritt und so erst die Aufmerksamkeit auf potentielle Windparkgeräusche lenkt, was als Störung empfunden wird, fordert das Forschungsteam dieses physikalische Problem künftig tiefer zu ergründen. „Die Datenbasis, die wir in Wilstedt sammeln konnten, erlaubt uns keine exakte Zuordnung der Messwerte zu bestimmten Witterungs- und Betriebsumständen“, erklärt der DEWI-Akustiker Gabriel. Um die Geräuschschwankungen einer Anlage parametergenau auszuwerten, bedürfe es jedoch einer Langzeitaufzeichnung durch eine Dauermessstation.

Auch international wird das Phänomen diskutiert. Weil mit der wachsenden Größe der Anlagen die Rotorblätter immer länger werden, steigen auch die tieffrequenten Windgeräusche. Hersteller hätten die technische Herausforderung bereits erkannt, hieß es am Rande der Tagung. Ein Thema, das geeignet ist, die in der Debatte um den Ausbau der Windenergie vielfach fehlgeleitete Diskussion um Infraschall zu beenden. „Infraschall ist bei Windenergieanlagen kein Problem“, stellt Gastreferent Detlef Piorr vom LANUV fest, „wohl aber die Veränderung der Geräusche.“ Diese spezielle Frage der Schallqualität sei aber technisch noch weitgehend ungelöst, fassten Experten den Akustik-Forschungsstand zusammen. Die auf der Tagung vorgestellten Studienergebnisse und die in den Expertenworkshops erörterten Handlungsempfehlungen werden jetzt noch in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Der Bericht soll Ende August vorliegen.

8 Gedanken zu „Feldstudie zur Lärmbelastung durch Windenergieanlagen

  1. Hier genau so. Ich wohne im Bagband Niedersachsen wo etwa 30 Windmühle stehen und wenn ich draussen bin macht die Lärm mich verrückt. Ich verstehe niet dass es erlaubt ist, nür für Gewinn und Gewerbesteuereinnahmen. Enercon ist in Aurich und wenn die Gewinn machen fließt Geld im Gemeinde und Landkreiskasse, also wird in dieser Umgebung immer mehr gebaut. Bauern erhalten Geld dafür. Nur die Anwohner bekommen nichts als Lärm und mussen sich diese schreckliche Mühlen und rote Lichten ansehen. Macht mich so traurig und böse. Wieso wirden die Anwohner nicht geschützt?

  2. Nach dem Bericht kann ich nur weinen, ich wohne in einem kleinen Ort 55767 Niederhambach inneinem kleinen Haus, habe ca 700 M entfernt 5 große Windräder stehen die ich im Garten sehe und auch höre, mein Schlafzimmer ist auf der Seite mit Blick und dann wurde auch noch auf der anderen Seite ein großes Monster gebaut. Alle stehen auf Ein er Anhöhe. Es ist grausam wie Folter, z B ich kann Niemehr draußen sitzen, grade bei der Hitze , es war nachts stürmisch, keine Möglichkeit das Fenster aufzumachen wegen frischer Luft, also ersticken oder verrückt vom Geräusch werden, habe mit ipod mit Kopfhörer geschlafen und dann Ohrschmerzen bekommen es geht ja auch nicht alleine um die Lautstärke, sondern auch um das monotome gleiche Geräusch, immer das selbe , wie Folter, im Herbst bei viel Wind ist das Geräusch so laut als wenn eine Flut kommt, also mit meinem abendlichen Spatiergang ist es vorbei, es geht vielen Leiten im Dorf so, selbst der Bürgermeister könnte gegen das letzte Rad nichts machen. Es ist schon schlimm, diese Machtlosigkeit, Wir lebten hier mal in einem wunderschönen Ort der Natur, das ist alles vorbei, nur mit Musik etc ist es auszuhalten, den ganzen Tag Fernseher an , mit Gästen und Unterhaltung draußen geht es noch, aber dafür wohne ich nicht auf dem Land, und der Infraschall ist noch nicht miteinbezogen, außerdem ist lt meiner Recherchen der Nutzen gleich 0 , reine Augenwischerei und Geld, Fakt ist die Lebensqualität auf 0 da ich wenn die Räder laufen nur im Haus mit geschlossenen Fenster leben kann, außer mein Mann der schlecht hört. Das ist nicht ok. Verkaufen kann man auch nicht da niemand da wohnen will. Der Gesundheitsschaden wird erst in Jahren festgestellt werden, mir geht es nicht nur ums körperliche sonderen um mein Leben, das war gut wegen der schönen Landschaft und Stille, in der Natur , das ist alles vorbei, optisch und Geräuch mäßig. Es mag sein, mancher das nicht so sieht, aber das sind Leute die nicht zum entspannen draußen sitzen, ich wollte schon mehrmals nachts mich ins Auto setzen um dem Geräusch zu entfliehen,, nochmal, es ihauptsächlich immer das gleiche Geräusch, Wiie in einem geschlossenem Raum und sie hören Stundenlang immer ssss ssssssss, vergleichbar mit dem Tropfen der immer gleich tropft, ok man muss damit leben,, aber wenn ich dann lese ist kein störendes Geräusch dann bin ich sauer. Das ist eine Sache die nicht sein muss, der Abstand muss größer sein und auch die Naturlandschaften die hier total versaut ist, sollte beachtet werden,. Und wie gesagt, Infraschall ?etc. es gibt massenweise Berichte negativ Windräder gegenüber.
    . Eine Gefangene in vier Wänden grüßt mit freundlichem Gruß Gisela Tschierschke ,
    es kommt drauf an von wo der Wind kommt und wo man grade geht oder steht, aber ausweichen kann man nicht Der Bericht kann gerne veröffentlich werden.

  3. Wenn eine derartige Studie von zwei Befürwortern der Windenergie finanziert wird, dann ist das Ergebnis doch von vornherein klar. Ich halte es für zynisch, wenn davon ausgegangen wird, dass
    10% der betroffenen Bürger gesundheitlich unter den WKA leiden müssen, und diese Tatsache einfach als unbedeutend aufgefasst wird. Die alternativen Energien sind ohnehin nur Wahnsinn, weil die notwendigen Schattenkraftwerke dazu führen, dass mehr CO2 durch die Kombination aus alternativer Energie und Emission der Schattenkraftwerke erzeugt wird als durch die Kohlekraftwerke allein. Keiner muss sich wundern, dass die Wahlbeteiligung so gering ist, weil der Wähler für dumm verkauft wird.

  4. Eine frühere Studie in Schweden (Eja Pedersen und Kerstin Persson Waye, 2004) befasst sich mit dem Grad der Lärmbelästigung ausgehend von WKA: http://www.shipdhamturbines.org.uk/files/RDG08.pdf
    In dieser Studie wird festgestellt, dass die Lärmbelästigung ausgehend von WKA erheblich höher ist als die von Straßen- Luft- und Schienenverkehr (siehe Grafik auf der Seite 9).
    Genauso kann ich die Studie des DEWI interpretieren. Eine PERMANENTE, IMPULSHALTIGE Lärmkulisse durch WKA (bis zu 45 dBA nachts) in der Nachbarschaft wird genau so belästigend empfunden, wie ein GELEGENTLICH vorbeifahrender Sandlaster (80 dBA).
    Es ist zu begrüßen, dass die WKA-Betreiber und deren Interessenvertreter erkennen, dass die Lärmbelastung durch die Betriebsgeräusche der WKA ein internationales „Phänomen“ ist, und noch weiter recherchiert und ernst genommen werden sollte.
    Ich halte es allerdings geradezu zynisch und gar gefährlich, die Ursache für das empfundene Belästigungsrad fast ausschließlich an der psychischen Konstitution der Betroffenen zu sehen und nicht an der lärmverursachenden Quelle.

    • „Lärmbelästigung ausgehend von WKA erheblich höher als die von Straßen- Luft- und Schienenverkehr“ – extrem selektive Interpretation der verlinkten Studie!

      Erwarten sie, dass die Leser hier nur Bildchen anschauen und keine Begleittexte lesen? Mit einer derart einseitigen Lesart könnte man die Studienergebnisse auch zusammenfassen als: „empfundene(/eingebildete?) Lärmbelastung hauptsächlich zurückzufähren auf visuelle Einflüsse“.

      Ich bin hier nicht als Betroffener – weiss als Anwohner einer stark befahrenen Durchgangsstraße aber durchaus, dass Emissionen im direkten Wohnumfeld belastend sein können. Ein objektives Bild bezügl. der Belastungen durch WKA zu kriegen ist deshalb sicherlich wichtig – ihr Art der Studieninterpretation ist dabei aber wenig hilfreich.

      • Die Studien werden ja offensichtlich nicht einmal von ihren eigenen Autoren gelesen. Zumindest passt das Fazit nicht unbedingt zu den Ergebnissen. Die Studienteilnehmer wohnten Durchschnittlich 1.9km von den 150m hohen Anlagen entfernt. Der geringste Abstand betrug 1.25km. Das sind mehr als 8xH. Der Durchschnitt liegt weit über den von Windkraftgegnern geforderten 10xH.

        Das Fazit zu dieser Studie müsste vielmehr lauten: „Trotz eines luxuriösen Abstandes, von dem viele Anwohner anderer Windparks nur träumen können, fühlen sich noch immer 7% der Studienteilnehmer stark belästigt.“

        Siehe auch: http://www.energiedialog.nrw.de/windenergieanlagen-schutz-vor-laermbelaestigungen/

  5. Es sollte nicht unberücksichtigt bleiben, dass es eben hoch sensible Menschen gibt, die extrem empfindlich reagieren und auch entsprechend leiden. Solche Menschen mit einem geringen Prozentsatz abzuschmettern oder wenn möglich sogar als Außenseiter zu betrachten, halte ich für unmenschlich.
    Man muß die Menschen ob ihrer Empfindlichkeit auch verstehen, dass diese von vornherein äußerst ängstlich auf mögliche nachteilige Veränderungen in Ihrer Umwelt reagieren.
    Dies von einem geschrieben, der sich bezüglich Umweltbelastungen als „Elefant“ betrachtet!

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