Häufige Fragen: Neuer Bereich zum Thema Solarenergie

7. Juli 2014 | Simon Trockel

Photovoltaikanlage in Inden

Photovoltaikanlage in Inden im Kreis Düren © EnergieAgentur.NRW

Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Nordrhein-Westfalen soll sich bis 2025 auf mindestens 30 Prozent erhöhen. Dazu gehört auch der Ausbau von Solarenergie. Im neuen FAQ-Bereich für Photovoltaik auf EnergieDialog.NRW werden die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantwortet.

Die Technologie ist bewährt, die Preise für Module sind in den letzten Jahren stetig gesunken. Gleichzeitig wurde die Einspeisevergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) immer weiter abgesenkt. Aufgrund dieser Entwicklungen wird unter anderem die Speicherung von Solarstrom zur Steigerung des Eigenverbrauchsanteils immer bedeutender. Vor diesem Hintergrund hat der EnergieDialog.NRW einen umfangreichen FAQ-Bereich zusammengestellt, der die wichtigsten Fragen zu Potenzialen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie zur Planung von Photovoltaikanlagen beantwortet.

2 Gedanken zu „Häufige Fragen: Neuer Bereich zum Thema Solarenergie

  1. Guten Tag,
    ich habe seit 1994 eine Solaranlage, seit 1998 eine PV-Anlage (1,1 KWp) und seit 2004 eine nachgeführte PV Anlage (2,18 KWp).
    Die Politik und die Wirtschaft hat es meiner Meinung nach versäumt, kostengünstige Energiespeicher zu entwickeln.
    Die Politik hat die gesetzlichen Vorgaben nicht geschaffen und die Industrie ist auch nicht aktiv geworden.
    Beim Kat für die PKWs war es ähnlich. Die Einführung hat ein grosses Geschrei bei den PKW Herstellern hervorgerufen. Kaum waren ide gestetzlichen Regelungen da, hat alle einen Kat. Das hat sich mit Kat 3, 4 bis 6 so weiter gezogen. Kaum gesetzlich vorgeschrieben, waren die Kats verfügbar.
    Ich habe seit Jahren folgende Idee:
    jedes Haus erichtet eine PV Anlage. Die PV Anlage hat die Größe des jährlichen Stromverbrauchs des Haushaltes plus 10 Prozent( also 3500 KWh Stromverbrauch, ca 4 KWp PV Anlage) Zusätzlich einen Stromspeicher einrichten von 8 KW Leistung (es können nur 50 Prozent genutzt werden; Schutz des Akkus).
    Damit wären die Haushalte gut ausgerüstet.
    Statt das ganze Hausdach/Garage mit PV Modulen auszubauen, wäre die Eigennutzung sinnvoller. Die Netze werden nicht übermäßig belastet und die Erzeugungsspitzen in der Mittagszeit wären abgefangen.
    Aber leider ist es noch lange nicht so weit. Dabei wäre die Lösung für die Industrie ein großer Verkaufsschlager.
    Gruss aus Rees
    Kurt Stenzel

    • Dem kann ich zu 100 Prozent zustimmen!
      Der Stromspeicher könnte zudem noch -zumindest teilweise- aus dem Akku eines ElektroAutos bestehen.

      Christoph Mertens

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