Klimaschutz mit Kleinwindrädern

In Deutschland sind laut Schätzungen des Bundesverbandes Windenergie mittlerweile mehr als 4000 Kleinwindräder in Betrieb. Das Nachrichten-Portal DerWesten berichtet heute zum Thema Kleinwindräder in NRW. Der Artikel enthält einige wichtige Hinweise für diejenigen, die Strom im eigenen Garten produzieren wollen:

Die Verbraucherzentrale NRW rät, den Standort genau zu prüfen — auch mit Hilfe von Windkarten des Deutschen Wetterdienstes. Außerdem sollte das Windrad doppelt so hoch angebracht werden wie die Nachbargebäude und weit von Hindernissen entfernt stehen.

Ulrich Goedecke, Berater bei der Energieagentur NRW, weist zudem darauf hin, dass in jedem Fall das Einverständnis der Nachbarn eingeholt werden muss. Für jede Kleinwindkraftanlage muss laut Windenergie-Erlass des Landes NRW zudem eine Baugenehmigung beantragt, je nach Kommune auch ein Lärmschutznachweis vorgelegt werden. Je nach Größe, Verwendungszweck und Geräuschentwicklung des Windrades gelten jedoch unterschiedliche Vorgaben.

Den Artikel finden Sie hier.

Ein Gedanke zu „Klimaschutz mit Kleinwindrädern

  1. In meiner Nähe wurde ein kleines Windrad installiert. Dank des Lärmschutznachweises und des Energienachweises musste es weiter entfernt errichtet werden und belastet mich nicht. Der Lärm wäre schon sehr stark ausgefallen.

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